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Die Internetauftritte der DFB Stützpunkte werden derzeit überarbeitet. Sie finden aktuelle Informationen ab sofort unter den eigenen Rubriken auf der linken Seite.
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RALF MANGOLD

Er wurde Nachfolger des aus beruflichen Gründen zurückgetretenen Obersontheimers Jörg Pfisterer, der zwei Jahre lang am Stützpunkt als Honorartrainer tätig war. Dennoch war Pfisterer  noch mal sechs Wochen nach den Sommerferien im Einsatz, da Pfeifer, der bei der Bundeswehr angestellt ist, zum Auslandseinsatz im Kosovo abkommandiert wurde.

Aber jetzt geht es richtig los für den 47-Jährigen, der schon seit beinahe 20 Jahren hauptsächlich als Jugendtrainer aktiv ist. TSV Hessental, TV Niederstetten und zuletzt die D-Junioren des TSV Schrozberg heißen seine Trainerstationen. Er hat schon alle Altersklassen bis hin zu aktiven Mannschaften gecoacht. Mit aktivem Fußballspielen hat er schon früh aufhören müssen, da es sich zeitlich nicht mit seinem Beruf vereinbaren ließ. Zudem ist Pfeifer auch noch Vorsitzender der UHG Niederstetten, ein Verein der sich um die Betreuung der Soldaten und deren Angehörigen kümmert.

"Mich reizt die Jugendarbeit mehr als die bei den Aktiven, weil man da noch viel mehr entwickeln kann",  ist Pfeifer überzeugt. Bereits seine erste Eindrücke vom Training am Stützpunkt sind äußerst positiv. " Das ist ein ganz anderes Niveau. Die Spieler haben meist schon ein sehr hohes Grundlevel und kommen äußerst motiviert zum Training. Es macht Spaß mit talentierten Kickern zu arbeiten und deren individuellen Defizite zu beheben."

Schon aus zeitlichen Gründen konnte Pfeifer keine Mannschaft im Spielbetrieb mehr trainieren. Durch seinen Sohn Max, der als Spieler am Stützpunkt trainiert, hat er auch schon im Vorfeld öfters bei den Trainingseinheiten auf dem Schrozberger Kunstrasenplatz zugeschaut. "Und dann kam die Zeitungsanzeige, dass ein Trainer gesucht wird. Daraufhin habe ich mich vor einem Jahr beim DFB beworben und jetzt hat es geklappt."

Pfeifer hat die alte B-Lizenz bereits seit 1978. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, besucht er regelmäßig Fortbildungen. Zudem schaut er auch gern einmal anderen Übungsleitern bei ihren Trainingseinheiten über die Schulter, "bei jedem kann man irgendwas mitnehmen und sich dabei selbst weiterentwickeln."

Im Vordergrund beim Jugendtraining steht für ihn Action und Spaß. Als DFB-Stützpunkttrainer will er zukünftig Talente entdecken und fördern. "Außerdem ist es mein Ziel, an die Jugendtrainer ranzukommen. Das Nachwuchstraining soll nicht weiter ein reduziertes Erwachsenentraining sein."                                                                                                                      (20.11.07)
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Die neuen Spieler des Jahrgangs 1996 mit dem zum November scheidenden DFB-Stützpunkttrainer Jörg Pfisterer.        (10.10.07)












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Jahrgang 1993

Jahrgang 1992

Jahrgang 1991 - 1988

DFB-Stützpunkt Hohenlohe erkämpft sich bei den 1. Deutschen-Speed-Soccer-Meisterschaften in Leverkusen überraschend die Plätze zwei und vier

- Jubel nach kleiner Sensation im Schatten der Bay-Arena -

Große Überraschung in Leverkusen: Trainer Dieter Brenner hat mit dem DFB-Stützpunkt Hohenlohe den zweiten Platz im Speed-Soccer Bundes-finale geholt. Überglück-lich kehrten die Hohenloher Talente von der ersten Deutschen Meisterschaft dieser Art zurück.
Der Jahrgang 1992 erreichte bei dem bundesweit durch die Firma Intersport initiierten Wettbewerb einen vierten Platz, die Altersklasse der 13- und 14-jährigen wurde Vizemeister. Dies wurde am Gaisbacher Stützpunkt als "sensationell" gewertet.
Nachdem Hohenhole sich im Mai bei einem Qualifikationsturnier gegen die baden-württemberg-ischen DFB-Stützpunkten sowie einigen Vereinsmannschaften durchgesetzt hatten, ging es nun nach Leverkusen. In der Wilhelm-Dopatka-Halle, direkt beim Sportgelände von Bayer Leverkusen, wurden die 16 Teams erwartet. Am Samstag besichtigte das team noch die Bay-Arena und holte sich noch ein paar Tipps von Jung-Nationalspieler Heiko Balitsch. Pünktlich startete das Turnier. Jedoch musste das Hohenloher Team des Jahrgangs 1992 bereits nach dem Auftaktsieg verletzungsbedingt auf Florian Ruck verzichten. Trotzdem konnte auch in den folgenden Spielen noch sehr guter Fußball geboten werden. Die tollen Leistungen wurden schließlich mit dem vierten Platz belohnt. Sieger dieser Altersklasse wurde das Team aus Leverkusen, gefolgt von dem Team aus Paderborn und Aachen.

Einen richtigen Lauf erwischten die "Älteren". Erst im Finale mussten sie sich dem Team aus Schweinfurt geschlagen geben. Trainer Dieter Brenner war begeistert: "Auf de kleinen Spielfeld und bei der kurzen Spielzeit im Speed-Soccer kann man über taktische Disziplin sehr viel erreichen und die Jungs haben dies hervorragend umgesetzt."
Erschöpft aber überglücklich feierte man auf der Rückfahrt und freute sich über die erzielten Preise. Im Frühjahr 2005 darf das Team erneut nach Leverkusen zu einem Bundesligaspiel. In einem Vier-Sterne-Hotel wartet zudem eine Überraschung und auch ein Besuch der Landesagrtenschau wartet auf die jungen Kicker. Zudem gab es für jeden eine Adidas-Sportausrüstung.

Für den DFB-Stützpunkt Hohenlohe spielten: Beytulla Acigöz, Konstantin Köstner (Schwäbisch Hall), Hannes Wieland, Rafael Klein, Marvin Göbel, Sascha Rohr, Serdal Kocak (Crailsheim), Simon Mütsch (Künzelsau), Pascal Beck (Gommersdorf), Florian Ruck (Markelsheim), Ronni Pregitzer (Bitzfeld), Joachim Rupp, Pascal Sohm (Öhringen), Nico Limbach (Amrichshausen), Nicolai Wöppel (Igersheim), Torben Götz (Althausen), Janis Gehring, Dominik Rosenau (Rot am See). (12.10.2004)

 
  
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